Herzrythmusstörung

Neuer Therapieansatz bei Herzschwäche

Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) oder Herzrhythmusstörungen. Trotz aller Fortschritte in der modernen Medizin sind die Anzahl an Neuerkrankungen und der Todesfälle bei diesen Krankheitsbildern nach wie vor hoch. Wissenschaftler weltweit sind daher bestrebt, neue Therapiemethoden zu entwickeln. Herzschwäche richtig therapieren Eine Forschergruppe der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II [...]

12. Juli 2017 |Arzt-Home, Medas-Home, Newsticker|

Ergebnisse aus dem Europäischen Kinder-Ablationsregister

Europäisches Kinder-Ablationsregister. Tachykarde Herzrhythmusstörungen können in jedem Lebensalter auftreten. Das häufigste Substrat für supraventrikuläre Tachykardien im Kindesalter ist das Vorliegen einer akzessorischen Bahn, die zweithäufigste Form ist die AV-Knoten-Reentry-Tachykardie. Vom nordamerikanischen Kinderablationsregister wurden Anfang der 2000er Jahre die Ergebnisse von insgesamt 7600 Kindern vorgestellt. Die prozedurale Erfolgsquote lag in der ersten Ära dieser Studie initial [...]

17. Februar 2017 |Newsticker|

Leuchtende Herzzellen: Quallen-Proteine helfen bei der Erforschung von Herzrhythmusstörungen

Seit etwa zehn Jahren ist es möglich, aus sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen im Labor Herzzellen herzustellen. Diese Stammzellen werden beispielsweise aus weißen Blutkörperchen gewonnen und können im Labor unbegrenzt vermehrt und zu allen möglichen Körperzellen weitergezüchtet werden. Auf diese Weise hergestellte Herzzellen machen es zum Beispiel möglich, Herzrhythmusstörungen intensiver zu untersuchen, als es bisher möglich [...]

2. September 2016 |Arzt-Home, Newsticker|

UKGM über Herzrhythmusstörungen und wie man sie beseitigen kann Elektrophysiologische Untersuchung und Katheterablation in Marburg

Herzrhythmusstörungen - Rund ein bis zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter gravierenden Herzrhythmusstörungen. Vorhofflimmern kommt dabei am häufigsten vor. Überwiegend handelt es sich um tachykarde Herzrhythmusstörungen, bei denen der Puls abnorm schnell ist. In einer elektrophysiologischen Untersuchung (EPU) am UKGM-Standort Marburg kann die Ursache der Herzrhythmusstörung genau bestimmt und in gleicher Sitzung durch eine [...]

27. Oktober 2010 |Archiv|